Beiträge von Uli

    CLA EQ ? - Nee ! … Bei mir geht es nur noch aufwärts 😉 … mit der Sitzposition natürlich. Da müsste schon etwas adäquates zum EQB aufgelegt werden und mein EQB untergegangen sein.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli


    … das Forum trotzdem mal im Auge haltend. Könnte ja auch etwas für meine Tochter werden.

    Bei unserem 300er aus 08/2023 gibt es nur ganz selten falsche Schildererkennungen. Das ist beim VW Tiguan aus 01/2018 sehr viel häufiger aufgefallen.


    Der MAN TGE von 12/2022 macht mit der Schildererkennung deutlich weniger Fehler.


    Die automatisierte Geschwindigkeitsanpassung beim EQB stört mich nicht beim Runterbremsen, sondern beim Wiederbeschleunigen. Meist möchte ich gar nicht die angezeigten 120 km/h erreichen, wenn das Tempo zuvor bei 100 km/h ausgeschildert war, sonder die im Abstandstempomaten gespeicherten 105 km/h beibehalten. Also muss den Abstandstempomaten kurz vor dem Schild deaktivieren, um ihn dann wieder einzuschalten, wenn das Schild passiert wurde.


    Ich probiere es jetzt mal mit der Abschaltung der Funktion.


    Anmerkung: Meine Frau stört das alles nicht - sie nutzt den Abstandstempomaten überhaupt nicht. Das hatte sie schon beim Tiguan so gemacht.


    Warum die Fehlerquote beim Facelift offenbar eine höhere Fehlerquote hat, ist schon seltsam. Vielleicht wurde auch an der Kamera gespart.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    So ein Problem hatte ich beim 300er noch nicht.


    Von der Beschreibung her sieht es so aus, als würde durch das Betätigen des Gaspedals das Signal an die elektrische Feststellbremse übermittelt. Damit würde der EQB auch ohne Betätigung des Gaspedals mit 5 bis 7 km/h lossollen.


    Nicht übertragen (oder von der Steuerung verarbeitet) wird wahrscheinlich das Signal von der Stellung des Potentionmeters der Gaspedaleinheit.


    Ohne jetzt spezifische Kenntnisse von der Faspedaleinheit zu haben, würde ich prüfen, ob alle Anschlüsse der Gaspedaleinheit richtig eingerastet sind und alle Kabel richtig in den Steckern sitzen.


    Wenn sich da nichts findet, bleibt wohl nur der Weg zum Freundlichen mit der Hoffnung, dass etwas im Fehlerspeicher zu finden ist.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli


    … was war das früher doch einfach ! - Gaszug gerissen oder ausgehängt, wenn der Druck auf‘s Gaspedal folgenlos war ? - Gasrückholfeder gebrochen, wenn der Motor ohne Gas zu geben mit höherer Drehzahl lief. Da konnte man sich mit einfachen Mitteln noch helfen, um mit eigener Kraft die heimische Werkstatt zu erreichen. Heute traue ich mich gar nicht mehr an die moderne Technik heran.

    Der Rollentest zeigt die Grenzen eines 4-Rad-Antriebes ohne Sperrdifferenziale deutlich auf - nichts was überraschend wäre.


    Mit dem EQB ins Gelände zu fahren, ist ohnehin keine gute Idee, denn das Batteriepaket ist stark aufsetzgefährdet. Der unbeschädigte Zustand des Batteriegehäuses ist für die HU relevant.


    Anders als bei Verbrennern, wo Schäden am Unterboden und an der Abgasanlage für einen schmalen Taler zu beheben sind, wird es beim EQB so richtig teuer.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Eine Ladeplatz ist kein Park- oder Stellplatz. Der Betreiber der Ladestelle muss mit seinen Ladesäulen Geld verdienen (allein schon, um die Investitionskosten wieder herauszubekommen).


    Die Blockiergebühr fällt nach meinem Verständnis nach 3 Stunden (Dein Beispiel - es können auch andere Zeiträume benannt werden) Stehzeit an. Sie ist i.d.R. nach oben hin gedeckelt. Wenn das günstiger ist, als sonst das Parken in der Gegend kostet - wäre das ein "Geschäft". Sinn ist es aber auch, seinen Mitmenschen die Möglichkeit zu bieten, ihre E-Autos zu laden. Anderes Verhalten wäre unsozial.


    Gruß aus'm Ländle

    Uli


    ... froh, daheim eine Wallbox und einen Parkplatz am Haus für den EQB zu haben.

    Julian H.


    Für Deine Recherche dürfte auch das interessant sein:


    https://www.motor-talk.de/forum/eqa-selbstentzuendung-nicht-sehr-beruhigend-t7967949.html?highlight=Rückruf


    Der EQA hat im gleichen Bauzeitfenster ebenfalls die Akkus von Farasys verbaut und ist auch von der Rückrufaktion und den selben Maßnahmen betroffen.


    Nach Durchführung des Software-Updates wird aus dem 250+ eine „Krücke“, die sehr schwer verkaufbar sein wird.


    Auch das Thema Wandlung sollte in eurem Beitrag angesprochen werden, denn ein derart betroffener EQA/EQB weist nicht mehr die mit einem Aufpreis angepriesenen, besseren Eigenschaften (Reichweite) auf und die Ladezeit wird deutlich länger, da MB nicht durch Austausch des Akkus nachbessert, sondern die billige Lösung umsetzt.


    Ein im wahrsten Sinne spannendes Thema ! - Ich bin gespannt, was ihr tatsächlich veröffentlichen dürft. Journalismus hat sich in den letzten Jahren leider sehr nachteilig verändert.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Über einen geteilten Kofferraumboden denke ich auch nach. Ich würde allerdings den vorhandenen Boden nicht zersägen, sondern einen neuen aus Holz anfertigen.


    Im Kofferraum unseres EQB steht die recht schwere und sperrige Hundebox. Da macht eine Teilung des Bodens durchaus Sinn. Momentan liegt nur das Bordwerkzeug und der Ladeziegel in dem Kofferraumbodenfach. Das sind Dinge, die nur selten bis gar nicht benötigt werden.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    TRost


    Da bin ich vollkommen bei Dir.


    Die Einflussfaktoren auf die Kfz-Versicherung sind enorm. Daher machen die Angaben zu den Versicherungsbeiträgen in Foren meist wenig bis gar keinen Sinn.


    Auch die Nutzung von vermeintlichen Vergleichsplattformen - beispielsweise check24 - deckt nicht alle Möglichkeiten ab. Ausgewertet werden nur Versicherer, die für diese Art der Vermittlung auch bezahlen.


    Man bekommt mit solchen Plattformen aber schon einmal einen Anhalt, wohin die Größenordnung des Beitrages geht. Der Hausversicherer könnte mit sogenannten Bündelrabatten günstiger sein. Hat man mehrere Fahrzeuge versichert, kann durch Tausch der Verträge zusätzlich noch optimiert werden.


    Für mich erschreckend ist, dass ich inzwischen schon Alterszuschläge bezahlen muss. Für meine beiden Kinder ist das aber noch günstiger, als ihre Fahrzeuge auf sich selbst zu versichern, da nur der SFR gewährt werden würde, den sie selbst erarbeitet hätten. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sich das Blatt wenden wird.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli