Beiträge von Uli

    Vergleiche gibt es wie Sand am Meer im Netz.

    Exemplarisch herausgesucht: https://ladekarten-vergleichen.de


    Dabei gibt es „den“ günstigsten Tarif nicht ! - Abhängig von der Jahresfahrleistung kann es wegen der Grundgebühr unterschiedliche Optimallösungen geben.


    Es lohnt sich auch bei den Discountern Aldi und Lidl (dazugehörig Kaufland) zu schauen. 29 ct/kWh bei Lidl/Kaufland über die Lidl-App für AC-Laden ist auch für mich mit PV-Anlage im Winter interessant. Beim Einkaufen nehmen wir das immer mit - Stellplatz bei unserem Kaufland nur 20 m vom Eingang entfernt und meist frei.


    Für uns - als überwiegend Heimlader - machen Tarife mit Grundgebühr keinen Sinn. Der Fremdstrom daheim kostet 33,96 ct/kWh. Bei ausreichend PV-Überschuss entgehen uns nur 6,94 ct/kWh an Einspeisevergütung. Das rechnet sich von Anfang März bis Ende Oktober.


    Als Anbieter habe ich die EnBW daheim und auch bei der Ladekarte ohne Grundgebühr - 51 ct/kWh sind da dann günstig, wenn wir gelegentlich weiter wegfahren.


    Bei der Überführung des EQB von HH nach Uhingen hatte ich kein Problem mit dem ersten schnell Laden per EnBW-Ladesäule.


    Im Januar/Februar sind wir ins Ruhrgebiet gefahren und hatten keine Probleme, EnBW-Ladestationen zu finden, im Ruhrgebiet auch nicht - dort hatten wir sogar Schnellladesäulen an 2 Supermärkten und konnten während unserer Einkäufe ohne Zeitverluste laden.


    Damit es auch etwas für‘s Auge gibt, ein Foto beim Schnellladen an einer neuen Ladestation der EbBW in Bensheim.


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    Rechne es einfach mal durch, welche Tarife für euer Nutzungsverhalten am besten sind.


    Den EQB nach dem Laden einfach an der Ladesäule stehen zu lassen, kann teuer werden, denn die Ladezeiten sind begrenzt. Mit der Mercedes-App lässt sich der Ladestatus gut überwachen.


    In der Großstadt stelle ich es mir dann allerdings schwierig vor, spät abends, wenn alle daheim sind, noch einen freien Parkplatz zu finden.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Ich finde den EQB - so wie er ist - einfach nur gut.


    Fußmatten aus Gummi, Winterräder, USB-C-Speicherstick sind die Dinge, die ich angeschafft hatte.


    Umgestaltungen ? - Nö, brauche ich nicht. Ich habe einen EQB gesucht, bei dem bis zur Lackierung alles passt. Ich hatte mal kurz darüber nachgedacht, den Dachbeeeich hinter dem Panoramadach schwarz folieren zu lassen. Habe es aber wieder verworfen.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Zur Abpolsterung nimmt man zweckmäßigerweise eine Gummischeibe. Wenn Du keine hast, kannst Du auch einen Eishockey-Puck nehmen. Der sollte natürlich auch zum Aufnahmeteller des Wagenhebers passen.


    Ich nutze einen größeren Rangierwagenheber und habe dazu eine passende Gummiauflage gekauft. Das funktioniert gut.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli


    … grundsätzlich wechsle ich an allen meinen Autos die Saisonräder selbst. Meist kommt noch meine Tochter und deren Freund dazu, so dass wir gleich an 3 bis 4 Autos die Räder wechseln. Die einzulagernden Räder werden dabei auch noch gewaschen.


    Ein guter Drehmomentschlüssel, ein Tekeskopschraubschlüssel zum Lösen der Radschrauben, eine Drahtbürste, Keile zum Sichern gegen Wegrollen und ein Schlagschrauber gehören auch noch zur Werkzeugausrüstung.


    Viel mehr an Arbeiten kann man am EQB kaum selbst machen - wir haben noch Garantie bis 2029. Der EQB ist für mich technisch nicht wirklich transparent.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    BruderLeichtfuss


    Wir haben 13,05 kWp auf dem Dach und 8,8 kWh Speicher im Haus. Es handelt sich um eine Ost/West-Anlage.


    Der PV-Speicher dient hauptsächlich zur Versorgung des Hauses.


    Ich hänge mal einen Screenshot von einer sonnigen Woche aus dem März an. Da kannst Du gut sehen, wann der Speicher geladen ist und vor allem wie viel Überschuss vorhanden ist.


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    Der Verbrauch des Hauses liegt bei ca. 0,2 kW - ohne Kochen, Waschen, Spülmaschine und andere Verbraucher, die nur sporadisch Strom ziehen.


    An den Tagen mit höherem Stromverbrauch wurde der EQB mit 1,6 kW über das mitgelieferte Ladekabel geladen. Die WallBox ist noch nicht angeschlossen.


    Da die PV-Anlage erst am 4.12.2024 ans Netz ging, habe ich noch keine längeren Erfahrungen sammeln können. Im Dezember und Januar gab es selten Überschuss, im Februar waren wir erst ab dem 23.02. daheim (das Haus lief in der Zeit komplett autark). Jetzt im März waren wir bis auf einen Tag inkl. EQB laden autark und haben schon viel eingespeist.


    Die Einspeisevergütung liegt bei nur 6,94 ct/kWh - nur mit PV-Strom geladen, kommen wir auf 100km mit entgangener Einspeisevergütung auf ca. 1,50 € ! - Als Rentner fahren wir I.d.R. keine Langstrecken und können jeden Tag nachladen, wenn es sein muss. Ich versuche es jetzt mal, wie es mit Ladungen bis 60% funktioniert.


    Immer ein Auge auf die Wetterentwicklung gerichtet, lässt sich das mit dem Überschuss auch manuell bewerkstelligen. Die nächsten 8 Tage dürften wir keinen Fremdstrom beziehen müssen.


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    Selbst am Samstag ohne direkten Sonnenschein wird mehr Strom produziert, als wir mit Haus und Haushalt verbrauchen. Den EQB Laden muss ich da nicht unbedingt, denn heute gibt es einen schönen Ertrag, mit dem wir die heute zu fahrenden Kilometer wieder nachladen können.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    TRost


    An die 79,8 kWh brutto glaube ich auch nicht - das muss ein Schreibfehler sein. Eine Größenordnung von 69,8 kWh wäre vielleicht plausibel, aber mir liegt hierzu keine sichere Info vor.


    Gruß aus'm Ländle

    Uli

    Hallo zusammen,


    uns ist am 11.02.2025 in Bochum, neben einem Wohnmobilstellplatz, auf dem wir mit dem VAN standen, eine morsche Birke auf das vordere, feststehende Glaselement des Panoramadaches gefallen. Exakt um 00:24 Uhr riss uns die im EQB befindliche Alarmanlage bzw. der Alarm über das Smartphone aus dem Schlaf. Wir hatten die Alarmanlage aus dem Wohnmobil, die auf Luftdruckunterschiede und Erschütterungen auslöst, im EQB platziert, um es überwachen zu können. Mit der Taschenlampe konnte ich aus der Entfernung nichts auffälliges entdecken, also habe ich mir schnell etwas angezogen und bin ca. 70 m hingelaufen.


    Auf dem Bürgersteig lagen große Stücke einer morschen Birke, auf dem Panoramadach, der Frontscheibe und der Motorhaube waren Holzbrocken verteilt. Ich konnte in der Dunkelheit keine Schäden am EQB entdecken (habe allerdings nur nach Dellen und Kratzern in Lack und Dachreling geschaut. Das weiche Holz hatte offenbar keine Schäden angerichtet. Ich hatte mich dann reingesetzt, den Scheibenwischer betätigt, um die Scheibe wieder sauber zu bekommen und habe den EQB aus der Gefahrenzone gefahren.


    Am nächsten Morgen sind wir wie immer zu unserer Baustelle nach Herne gefahren.


    Erst am Nachmittag des Tages ist mir dann beim Zugehen auf den EQB aufgefallen, dass das Glaselement irgendwie komisch aussah.


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    Der Birkenstamm ist offenbar darauf gefallen und hat die Scheibe zertrümmert.


    Ich bin gleich zum nächsten MB-Händler gefahren und habe den Bereich abkleben lassen. Dabei haben wir dann auch entdeckt, dass die Windschutzscheibe durch die am Scheibenwischer und der Frontscheibe anhaftenden Glassplitter einige Kratzer abbekommen hatte. Die Glassplitter hinter und auf der Fronthaube hatte ich mit einem Hochdruckstrahler entfernt, damit keine weiteren Schäden entstehen.


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    Die Glassplitter dieses Glaselementes waren messerscharf - es handelt sich demnach nicht um Sicherheitsglas, das in ungefährliche Krümel zerfällt ! - Wenn jemand von Euch einen Schaden an diesem Glaselement hat, auf keinen Fall die Scheibenwischer betätigen und auch keine Splitter mit den bloßen Händen anfassen.


    Die Beseitigung des Schadens an dem feststehenden Glaselement hatte inkl. MWSt. übrigens 3.349,20 EUR gekostet. Bei mir sind 150 EUR Selbstbeteiligung hängen geblieben.

    Ich konnte den EQB gleich am 13.02. zur Werkstatt bringen und am 15.02. wieder abholen. Die Zusage zur Abholung am 14.02. konnte nicht gehalten werden, da für den Tausch des Glaselementes auch die Dachreling und der Innenhimmel ausgebaut werden mussten und 2 Klammern, die zu Bruch gingen, erst am nächsten Tag angeliefert waren.


    Die Fa. LUEG in Bochum hatte hier eine Superarbeit abgeliefert. Klasse fand ich, dass man meinen Fall nach 17:00 Uhr noch angenommen hatte und auch das Dach noch mit einer selbstklebenden Folie gesichert hatte, damit kein Regen eindringen kann. Der Werkstattleiter selbst war hier engagiert und hatte auch noch einen Mechaniker aus dem Karosseriebau dazu geholt. Dafür, dass ich kein Bestandskunde bei LUEG bin, fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben. Mein Transfer zum und vom Wohnmobilstellplatz wurde per TAXI-Gutschein (2x bis 15 EUR) gelöst. Berechnet wurde diese Leistung nicht.


    Die Regressnahme beim Grundstücksbesitzer läuft noch über meinen Kaskoversicherer. Alle erforderlichen Daten hatte ich zuvor vor Ort zusammengetragen. Die Polizei hatte ich auch vor Ort geladen, da von dem eingezäunten Grundstück weitere Gefahr aus dem Baumbestand in den öffentlichen Bereich ausging.


    Wenn mein Kaskoversicherer mit dem Regress durch ist, hänge ich mich mit dem Selbstbehalt an.


    Gruß aus'm Ländle

    Uli


    P.S.: Auf solche Erlebnisse kann man gut verzichten. - Ohne Panoramadach wäre wohl das Dach vorne eingedrückt worden.

    Eine Nachrüstung der Reling scheidet aus Kostengründen aus und wohl auch schon deshalb, weil sich das Fahrzeug offenbar nur im Besitz des TE's und nicht im Eigentum befindet.


    Den Ansatz der Problemlösung mit einer Box auf der Anhängerkupplung finde ich gut - für den TE ist das aber auch nur dann sinnvoll, wenn schon eine AHK am Fahrzeug ist. Das Nachrüsten einer AHK - z.B. bei Rameder - kostet natürlich auch Geld - aber deutlich weniger, als die Nachrüstung einer Dachreling. Ob eine AHK montiert werden darf (mit/ohne Rückbau) sollte mit dem Eigentümer des Fahrzeuges geklärt werden.


    Das hier wäre eine AHK mit 80 kg Stützlast (damit darf aber kein Anhänger gezogen werden).

    TowCar Anhängerkupplung MERCEDES-BENZ EQB abnehmbar Bj 21- | RAMEDER

    Diese AHK hat sich meine Schwester für Ihren EQB ausgesucht - es wäre auch meine Wahl. Unsere EQB sind allerdings aus 06/2023 und 08/2023 - also Vorfacelift und mit AMG-Line, wo ohnehin nur diese AHK passt.


    Bei einem Facelift-Modell, das auch einen Anhänger ziehen darf und kein AMG-Line hat, wäre diese AHK meine erste Wahl:

    GDW Anhängerkupplung MERCEDES-BENZ EQB abnehmbar + 13pol Elektrik Bj 21-


    Eine Transportbox auf der AHK hätte den Vorteil, dass sie im Windschatten des EQB liegt, womit bei Montage der Verbrauch nur minimal ansteigt.


    Auch da hätte Rameder etwas im Sortiment:

    Transportbox für Anhängerkupplung TowBox V1 schwarz - Montage auf Anhängerkupplung einfaches Aufsetzen durch Schnellspannsystem 50 kg Zuladung bei Rameder


    Aber da gibt es noch zig andere Modelle von anderen Herstellern.


    Wenn schon ein Fahrradträger für die AHK vorhanden ist, könnte auch so etwas gehen:

    Transportbox GP Evolve für Fahrradträger Peruzzo | eBay


    Wenn dazu der Fahrradträger sogar noch abklappbar ist, muss die Box auch nicht abgenommen werden, wenn die Heckklappe geöffnet wird.


    Wenn das alles nicht geht - bleibt nur noch die Beschränkung beim Gepäck. Selbst mit 2 Kindern bietet der EQB doch noch genug Kofferraum - wenn idealerweise noch die Rückbank verschiebbar ist und die Kinder nicht viel Beinraum benötigen, kann der Kofferraum noch deutlich vergrößert werden. Mit Absperrgitter oder -netz kann nach Ausbau der Kofferraumabdeckung auch höher beladen werden (Zurrgurte sollten allerdings zusätzlich verwendet werden).


    Gruß aus'm Ländle

    Uli


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    Uuulmer


    Hallo Bernhard,


    das wäre schon ein arger Zufall gewesen.


    Ich schaue eigentlich in den letzten Jahren stets nach Kennzeichen, die einen Bezug zum Auto oder uns haben.


    Beim EQB war ich freudig überrascht, dass der Entwicklungscode des EQB nicht schon durch einen Werksangehörigen blockiert war. Das Kennzeichen hatte ich mir schon vor dem Kauf meines EQB reserviert, als feststand, dass das unser nächster Alltagswagen werden würde.


    Der Freund meiner Tochter war gleich begeistert, denn auch er legt Wert auf solche Nebensächlichkeiten. So trägt dann seine A-Klasse auch das „W 176“ im Kennzeichen.


    Beim Z4 sDrive 35i war es nicht so einfach - ich konnte GP ZZ 435 bekommen. Das Kennzeichen mit nur einem Z ist seit den 80er-Jahren in einer Hand.


    Beim VAN war nichts sinnvolles möglich. Also mussten die Initialien unserer Vornamen herhalten. Es wurde GP US 9999. Es hätte eigentlich - der Etikette folgend - SU werden müssen, doch das war mal die Abkürzung für Sowjetunion. Die 9999 war aber kein Zufall.


    Bei unserem VW Tiguan war auch nichts typenbezogenes möglich. Dafür aber eine Schnappszahl in Kombination mit unseren Initialen. Der bekam GP US 999. Insofern war ich aus dem Häuschen, als ich sah, dass ich das gleiche Kennzeichen mit einer 9 mehr für den VAN bekommen konnte.


    Für unseren Oldie hatte ich ein schönes Kennzeichen - GP TR 671 H - da viele Mitbürger mit türkischen Wurzeln das TR im Kennzeichen haben wollen, war es schon Glück, dass ich die Modellbezeichnung und das Baujahr haben konnte. Davon gibt es viele TR6 mit gleichem Kennzeichen in vielen Zulassungskreisen.

    Durch die Saisonzulassung musste ich dieses schöne Kennzeichen aufgeben und habe nun GP U 358 H 04/10 genommen. Später bemerkte ich dann, dass das auch die Bezeichnung eines 1944 im Atlantik versenkten U-Bootes war. Die 358 steht für meinen Geburtsmonat und mein Geburtsjahr. Zufrieden bin ich damit nicht.


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    Der Ex-Audi A2 meiner Frau bekam GP AA 205 - mit dem Baujahr 2005 erklärt sich das Kennzeichen von selbst. Der Käufer aus Starnberg fand es auch gut und hat das Kennzeichen behalten. GP steht im weitesten Sinne für „Grand Prix“.


    Der große Vorteil solcher Kennzeichen mit einem Bezug ist der, dass sie sich gut einprägen.


    Davor hatte ich bei der Zulassungsstelle eigentlich immer Kennzeichen haben wollen, die man sich schlecht merken kann - auf gut deutsch war mir das Kennzeichen vollkommen egal.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli